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Es muss eben immer etwas in der Superlative sein. Noch größer . . . noch besser und noch verrückter. Ich habe schon auf der Fanmeile in Berlin Bedenken gehabt, als Eine Million Menschen friedlich die Weltmeisterschaft 2006 feierten. Zwischendurch jede Menge Chaoten, die Betrunken ausflippten und mitunter auch provozierten. Was passiert, wenn hier mal eine Panik ausbricht? Zum Glück ist nie was passiert und die kleinen Rangeleien die zum Glück von der Masse nicht wahrgenommen wurden, konnte die Polizei schnell in den Griff bekommen. Ich habe Fotos machen können von betrunkenen Chaoten die GsD schnell von der Polizei isoliert werden konnten. Ich habe auch schon mal beschrieben wie es war als ich zur Baumblüte in Werder war, als der Bahnhof wegen Überfüllung geschlossen werden mußte und 80% nur stark alkoholisierte Jugendliche nieveaulos gröhlten und provozierten und man selbst steht mitten mang und hat Null Chance wieder heraus zu kommen. Zum Glück ist da auch nichts passiert und am Tiergarten, wo die Loveparade in Berlin einst war, hatte man nach den Seiten Fluchtwege, die jedoch durch Absperrgitter gesichert waren und die sicher auch im Falle einer Panik als Hindernis gedient hätten und so manches Unglück heraufbeschwören hätten können. Also so ganz abwegig finde ich den zitierten Bericht oben gar nicht. Sicher mag die Masse mit guten Absichten an der größten und geilsten Party teilnehmen, aber das dort Massenhaft Drogen und Alkohol verkonsumiert werden und ein großer Teil der Jugend heute keinerlei Hemmschwelle mehr hat und durch permanente ohrenbetörende Ravemusik noch zusätzlich in eine Art Trance versetzt wird ist auch ersichtlich!
Es ist ein Drama was da in Duisburg passiert ist und wenn man den Warnungen von Fachleuten im Vorfeld glauben und Gehör geschenkt hätte, dann wäre dieses Drama vermeidbar gewesen. Aber eine Garantie gibt es bei Massenveranstaltungen dieser Art nie. Das kann man nicht 100%ig ausschließen. Meine Gedanken sind bei den Hinterbliebenen. Es muss grausam sein sein Kind auf den Weg zu schicken und es dann nie wieder zu sehen und zu wissen, wie schrecklich es zu Tode gekommen ist.
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